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| Aurel Ciobanu-Dordea Direktor Grundrechte und Unionsbürgerschaft der Generaldirektion Justiz, Freiheit und Sicherheit der EU Kommission Aurel Ciobanu-Dordea ist seit Juni 2009 Direktor für Grundrechte und Unionsbürgerschaft in der Europäischen Kommission (Generaldirektion Justiz, Freiheit und Sicherheit). Nach seinem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Bukarest bekleidete er verschiedene Positionen auf nationaler Ebene und war unter anderem Vertreter der rumänischen Regierung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (97-99), Verhandlungsführer für den EU-Beitritt Rumäniens (99-00), rumänischer Vertreter beim Europäischen Gerichtshof und Leiter der Abteilung für Europäische Angelegenheiten der rumänischen Regierung (07-08), Berater des rumänischen Justizministers (97, 09). Nebenbei war er als Dozent für Völkerrecht, EU-Recht und internationale Menschenrechte an der juristischen Fakultät der Universität Bukarest (93-08) tätig. 2007 erhielt Herr Ciobanu-Dordea seinen Doktor der Rechtswissenschaften der Universität Bukarest. |
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| Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Bundesministerin der Justiz Geboren 26. Juli 1951 und aufgewachsen in Minden (Westfalen), verwitwet; Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Göttingen und Bielefeld; nach dem 2. Staatesexamen von 1978 bis 1990 im Deutschen Patentamt, München, zuletzt als Leitende Regierungsdirektorin beschäftigt; seit 1978 Mitglied der FDP und seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages (Wahlkreis Starnberg/Bayern); von Mai 1992 bis Januar 1996 Bundesministerin der Justiz, Rücktritt nach dem Mitgliederentscheid der FDP zum sog. großen Lauschangriff. Seit 1997 Mitglied des Bundespräsidiums der FDP und seit Dezember 2000 Vorsitzende des FDP-Landesverbandes Bayern; seit 1997 Rechtsanwältin in München; Schwerpunkte der politischen Arbeit: Rechts-, Innen und Menschenrechtspolitik; von Oktober 2005 bis Januar 2010 Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, von September 2005 bis Oktober 2009 stellvertretende Fraktionsvorsitzende und rechtspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, seit Oktober 2009 Bundesministerin der Justiz. |
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| Dr. Ole Schröder Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern Dr. Ole Schröder, geboren am 27. August 1971 in Hamburg, absolvierte sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg und graduierte anschließend an der University of Stellenbosch/Südafrika zum Master of Laws. Nach seiner Promotion im Jahr 2000 arbeitete der Jurist als Rechtsanwalt und wurde 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er engagierte sich in der 15. Wahlperiode im Innenausschuss und war in der 16. Wahlperiode im Haushaltsausschuss aktiv. Seit dem 29. Oktober 2009 ist er Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern. |
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| Dr. Max Stadler Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin der Justiz Dr. Max Stadler, geboren am 23. März 1949 in Passau, ist seit dem 29. Oktober 2009 Parla- mentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin der Justiz. Er studierte Jura an der Uni-versität Regensburg und arbeitete nach dem Referendariat 1976 als Assistent am Lehrstuhl für Prozessrecht der Universität Regensburg. 1977 promovierte er zum Dr. jur. Seit 1976 war er im Bayerischen Justizdienst als Staatsanwalt und Richter tätig, zuletzt als Arbeitsgemein-schaftsleiter für Rechtsrefendare am Landgericht Passau. Seit 1982 war er Lehrbeauftragter an der Universität Passau für „Bürgerliches Recht für Wirtschaftswissenschaftler". Dr. Max Stadler trat 1972 in die FDP ein. Seit 1984 ist er Stadtrat in Passau und seit 1990 Vorsitzen-der der FDP-Stadtratsfraktion. Seit 1994 ist er Mitglied des Deutschen Bundestags. |
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